Bounty-Insel Saona – oder wie wir kurzzeitig zu leicht angetrunkenen Karibik-Influencern wurden 🌴🍹 

Also… der Plan war ja eigentlich ein entspannter Ausflug. Was wir bekommen haben: einen Disko-Katamaran, bei dem selbst die Lautsprecher wahrscheinlich Ohropax tragen wollten. Die Musik? Irgendwo zwischen „Sommerhit 2003“ und „DJ hat einfach alles gleichzeitig gedrückt“. Gespräche? Nur noch in Zeichensprache möglich.

Dafür floss die Cola mit Rum in Strömen – irgendwann war das Verhältnis ungefähr 10% Cola, 90% „Warum schwankt das Boot eigentlich so?“  Gottseidank macht der Rum dort keinen dicken Kopf.🫠

Dann: Wasser. Kristallklar. So klar, dass man plötzlich denkt, man könnte ein Unterwasser-Model werden… bis man merkt, dass man eher aussieht wie ein panischer Seestern auf der Flucht. Apropos: Seesterne suchen stand ja auch auf dem Programm. Ergebnis: Wir haben mehr uns selbst verloren als Seesterne gefunden.

 

 

Auf Saona angekommen dann der große Kontrast: Ruhe, Palmen, weißer Sand, türkisblaues Wasser – und wir so: komplett durch, leicht sonnenverwirrt, aber glücklich. Einfach nur liegen, essen, trinken… und versuchen, sich daran zu erinnern, wie man normal geht, ohne dass der Boden „mitschaukelt“.

 

 

 

 

 

 

Die Rückfahrt fand dann in einem Schnellboot statt, wo bei jeder Welle das Salzwasser auf die Haut spritzte, so bekamen wir dann noch einen dekorativen Salzmantel ab, den es erst mal weg zu duschen galt.

Fazit: Laut, wild, ein bisschen chaotisch – aber genau so, wie man sich einen legendären Ausflug vorstellt. Würden wir wieder machen? Sofort. Vielleicht… weniger laut und mit minimal weniger Rum. Vielleicht. 😄

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